Veganes Blumenkohl-Minz-Curry mit Shiritaki-Reis

Hiermit schicke ich mein erstes, vielleicht sogar das erste Rezept auf diesem Kollektivblog ein, auf den viele Lowcarbler bestimmt schon lange gewartet haben.


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Man kann sich in der Küche austoben, muss sich aber überhaupt nicht mit Design, Technik oder auch Kosten eines Blogs herumschlagen. Perfekt also für mich, da ich von letzteren Dingen sowieso gar keine Ahnung habe. 😉

Mit Kochen hingegen schon, naja hoff ich zumindest- mir schmeckt’s meistens 😉

Kurz noch zu mir: Ich heiße Sophie, bin 19 und esse schon eine Weile lowcarb- es schmeckt einfach 🙂

Neuerdings erforsche ich auch die Ketowelt, meine Kohlenhydratgrenze pro Tag liegt ca. bei 30g . Deshalb haben auch alle meine Mahlzeiten/Rezepte einen sehr geringen KH-Wert. 🙂

Zudem  sind meine Rezepte vegetarisch, denn ich mag Fleisch nicht so gerne- zumindest im Moment, das kann sich natürlich ändern. 😉

Nun genug der Vorrede, mein heutiges Mittagessen sah so aus:

Veganes Blumenkohl-Curry mit Shiritaki-Reis

Zutaten ( für 1 Person) :

200 ml Kokosmilch ( 60% Kokosanteil)

250 g Blumenkohl, in Röschen geteilt und gewaschen

1 EL Kokosöl

1 Packung Shiritaki-Reis ( 200g)

1 Schalotte

ca. 20 Blatt Minze

Kurkuma*

Curry

Salz

Pfeffer

nach Geschmack ein wenig Süße ( Xucker, (Erythrit)* )

Schwarzkümmel, Sesam und ein paar Minzblätter als Deko

Zubereitung:

Zuerst die Schalotte würfeln und dann im Topf mit Kokosöl anbraten.

Wenn die Schalottenwürfel nun glasig werden, Blumenkohlröschen hinzugeben und diese leicht anbräunen lassen.

Zum Ablöschen die Kokosmilch zugeben, jetzt kommt auch die Minze ins Spiel.

Gewaschen und gehäckselt wird sie zum Curry dazugegeben.

Während das Curry nun köchelt und eindickt, kann man sich um den Reis kümmern. Packung aufschneiden, in ein Sieb geben und kurz mit kaltem Wasser abwaschen. Fertig! Und deshalb liebe ich Shiritakireis- kaum verwertbare Kohlenhydrate, pro Packung ca. 30 kcal und komplett satt.

Nur nicht das Trinken vergessen! Shiritaki quillt nämlich im Verdauungssystem, daher kommt der Sättigungseffekt, vorausgesetzt man trinkt. Andernfalls könnt ihr euch vorstellen, was passiert, wenn sich die Shiritakis das Wasser aus dem Körper holen… sehr unangenehm in ein paar Stunden, oder eben Tagen. 😉

Weiter geht’s mit dem leckeren, köchelnden Curry:

Nachdem es eine cremige Konsistenz erreicht hat, etwas Salz, Pfeffer, Currypulver und Kurkuma hinzugeben und abschmecken. Eventuell etwas süßen.

Zu guter Letzt den Reis bemischen, kurz warm werden lassen und dann auch schon genießen.

Dekoriert habe ich mein Curry mit Kreuzkümmel, Sesam und ein paar Minzblättchen.

Ich hoffe, dass das Rezept euch gefällt. Schreibt mir doch einfach einen Kommentar. 🙂

Lieber Gruß und hoffentlich bis bald

Eure Sophie






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